Freitag, 8. Mai 2009

bienvenido!



simon hat seine 10 monate vaterlandsdienst beendet und wird ein paar wochen die galileocrew verstärken. ich freue mich riesig und kann es kaum erwarten bis die ila de botafoc einläuft und simon endlich"ausspuckt".



gemeinsam segeln wir zurück nach formentera.
es gibt noch so viel sehenswertes auf dieser insel und immer wieder neues zu entdecken.







diesmal geht es aufs cap barbaria

wir finden sogar eine unterirdische höhle und müssen natürlich hinabsteigen
die höhle ist gross und finster- die aussicht nachher umwerfend.










langsam erwacht formentera aus dem winterschlaf. am ersten markt der saison dürfen wir natürlich nicht fehlen.












formentera hat so viele schöne seiten





























während den deckarbeiten höre ich wie ein katze kläglich jammert. nach langem suchen finde ich sie unter dem quai...ich kann sie nicht befreien. ein taucher rettet sie aus ihrer misslichen lage


wir nehmen das achterdeck in angriff


und sind dabei um die tatkräftige unterstützung von simon sehr froh





unser WC-palast bei nacht


wir haben keine ahnung was der fischer da aufgehängt hat...stinken tuts nicht






wir sind an den letzten vorbereitungen


simon geht noch schnell zum frisör und morgen werden wir aufbrechen....nach espalmador.
dort warten wir auf wind der uns richtung maroko weht

Samstag, 18. April 2009

ostern



wir haben es geschafft. das vordeck ist dicht und wir sind mit unserer arbeit zufrieden.
grad rechtzeitig....den lula und noah verbringen ihre osterferien bei uns auf der galileo und da ist eine trockene koje kein luxus


wir holen sie auf ibiza ab


müde von der anstrengende reise und nach einem feinen nachtessen versinken sie im "trockenen"


der erste ferientag verbringen wir auf ibiza weil es zuviel wind hat. aber am zweiten tag gehts los. noah stellt sich sofort ans steuer und ab gehts nach formentera


dort erwartet uns viel angeschwemmtes posidonia.



und sehr wechselhaftes wetter







so verbringen wir eben den verregneten ostersonntag im schiff


der osterhase hat auch hier was versteckt und die suche geht los



endlich...wir können doch noch an die frische luft ohne nass zu werden

aber der strand lädt eher zum spazieren als zum baden ein


statt sandburgen bauen kann man auch sehr gut mühle spielen

eine siesta machen

und mit den schatten spielen


endlich wird es doch noch so warm dass man ein bisschen mehr haut zeigen kann.
die zeit verrinnt im sand und die ferien sind zu ende.
wir segeln zurück nach ibiza und wieder einmal heisst es auf wiedersehn sagen.

Mittwoch, 8. April 2009

ca tombe bien!


es regnet. es ist rotestiefelzeit und zeit euch zu zeigen wo wir zu hause sind.

sogar haustiere haben wir. die baracudas umschwärmen uns zu tausenden. sie haben ihren laichplatz neben uns und wir freuen uns ob diesem schauspiel...einzig das fotografieren ist nicht ganz so einfach


ruedi ist am basteln und es entsteht eine neue windfahne in unserem garage


wir brauchen leesegel

und ausprobiert wollen sie natürlich auch sein


dieses nasse wetter bringt nicht unbedingt genügend wärme mit sich. das öfeli funktioniert tiptop und wir geniessen es in der warmen stube.

unser torre in der marina formentera mar von la sabina auf formentera ist nicht schlecht gelegen

bei meinem spaziergang besuche ich dominique in der laverie...obwohl ich heute bestimmt keine wäsche zum trocknen aufhänge

es hat fast kein verkehr in den strassen von sabina und ich muss lange warten bis ein auto vorbeifährt und so spritzt , wie ich es gerne hätte

die töffli warten im regen auf die italienischen touristen die im sommer formentera überschwemmen

das ist unser wc und duschPALAST. freu mich jeden tag ein paar mal über diesen anblick

und so sieht es aus wenn sich mein blick nach rechts wendet bevor ich den palast besuche

kein besseres wetter in aussicht....und internetanschluss haben wir schon seit 10 tagen nicht mehr aber jeden tag haben wir erneut hoffnung. mañana...mañana

bei sonnenschein flaniert es sich fast noch besser


aber die einheimischen freuen sich über den regen